• Falls sich jemand wundert, dass hier nichts passiert - keine Zeit wegen:

    Kane013

  • Noch´n Gedicht

    Gnade

    Ich habe nichts
    Was nicht Deine Gabe ist
    Ich bin
    Ganz in Deiner Hand
    Von Dir geschaffen und gewollt
    Angewiesen auf Dich
    Auf Deine Gnade
    Deine Kraft
    Ich kann nur geben
    Was Du mir schenkst

    Ich darf kommen
    Vor den Thron
    Nicht aus Verdienst
    Nicht weil ich würdig wäre
    Nur weil Du
    Dein Leben gabst für meins
    Nur deshalb
    Darf ich aufschauen zu Dir
    Und nahe kommen
    Dem Höchsten
    Darf Dich sehen
    Ohne zu vergeh´n
    Darf Dein Herz berühren
    Ohne Angst
    Ohne Scham

    Und alles was ich bin
    Ruft: Heilig
    Heilig bist Du, Herr
    Und trotzdem
    Bin ich Dir kostbar
    Bin Dein Kind
    Darf „Papa“ sagen
    Zum Allmächtigen
    Gerecht gemacht
    Nur durch Dich

    Unbegreiflich
    Ist diese Liebe
    Diese Gnade
    Diese Macht
    Unbegreiflich
    Deine Heiligkeit
    Die sich nicht zu schade ist
    Herabzusteigen zu mir
    Und zu schenken
    Was niemand verdienen kann
    Ewiges Leben
    Gnade und Kraft
    Liebe und Freude
    Freiheit von Angst

    Jede Facette von Dir
    Ist größer als mein Verstand
    Und Staunen begleitet mich
    Auf dem Weg mit Dir
    Immer wieder
    Sprachlos
    Vor Freude und Dankbarkeit
    Über die kleine Ahnung von Dir
    Geschenkt aus Liebe
    Unvergleichlich
    Bedingungslos
    Ohne Anfang und Ende
    Von dem, der die Liebe ist

    Ich wünsche mir Worte
    Um Dich zu beschreiben
    Den Unbeschreiblichen
    Doch nichts was ich sagen könnte
    Würde Dir gerecht
    Und so bleibt mir nur das Wissen
    Dass Du die Sprache meines Herzens sprichst
    Und das verstehst
    Was ich nicht sagen kann.

  • Diesmal was von mir.

    Glauben heißt nicht Wissen?

    Ich hörte
    Glauben heißt nicht Wissen
    Man könne Dich nicht beweisen

    Aber:
    Ich weiß
    Ich weiß, wie sehr Du mich liebst
    Ich weiß, dass Du alles schufst
    Ich weiß, dass Du alles getan hast
    Damit ich Frieden haben kann

    Frei und geliebt
    Nicht mehr versklavt von Sünde und Angst
    Nicht mehr gebunden und gebeugt

    Ich sehe
    Deine wunderbare Schöpfung
    Jedes Blatt zeigt Dein Genie
    Das Meer Deine Größe
    Der Wind Deine Kraft

    Und ich weiß
    Du hast einen Plan
    Für die Welt und für mich

    Ich höre
    Deine Stimme in mir
    Und in Deinem Wort

    Ich fühle
    Deine Liebe
    Deine Kraft
    Deinen Frieden

    Dir völlig vertrauen ist leicht
    Denn Glaube IST Wissen.

  • Ein Fundstück....

    Das ist mein König

    Er ist der König,
    der König der Juden, der König der Völker, König der Gerechtigkeit, König der Zeitalter,
    König des Himmels und König der Herrlichkeit. König der Könige und Herr der Herren.
    Kennst Du ihn ??

    Er ist der Einzige, bei dem es kein Maß und kei­ne Grenze gibt, um Seine grenzenlose Liebe auszudrücken.
    Kein noch so weit reichendes Teleskop kann die Küsten Seiner uferlosen Versorgung sichtbar machen.
    Keine Mauer kann Ihn davon abhalten, Seinen Segen auszugießen.
    Er ist immerwährend stark, völlig ehrlich, ewig beständig, unsterblich, gnadenvoll, absolut mächtig, unparteiisch, gnädig.
    Das ist mein König!

    Er ist Gottes Sohn, der Retter der Sünder.
    Er ist das Kernstück der Zivilisation. Er steht al­lein für sich.
    Er ist gewaltig, Er ist einzigartig.
    Er ist ohnegleichen, noch nie da gewesen. Er ist der Höchste, Er ist herausragend.
    Er ist der höchste Gedanke der Literatur.
    Er ist die höchste Persönlichkeit der Philosophie. Er ist das höchste Problem der hohen Kritik.
    Er ist die fundamentale Doktrin jeder Wahrheits­lehre, die Hauptnotwendigkeit der spirituellen Religion.
    Er ist das Wunder aller Zeitalter.
    Er ist der einzige, der allen unseren Nöten gleichzeitig abhelfen kann.
    Er gibt den Schwachen Kraft, Er ist da für die Versuchten und Geprüften.
    Er hat Mitgefühl und Er rettet, Er schützt und Er leitet.
    Er heilt die Kranken und reinigt die Aussätzigen. Er vergibt Sünden und erlässt Schulden, Er be­freit die Gefangenen.
    Er verteidigt die Schwachen, Er segnet die Kin-der.
    Er dient den Unglücklichen, Er achtet die Alten. Er belohnt die Sorgfältigen, Er schmückt die Sanftmütigen.
    Kennst Du Ihn ??

    Mein König ist der König der Erkenntnis.
    Die Quelle aller Weisheit, die Tür der Befreiung. Der Pfad des Friedens, die Schiene der Gerech­tigkeit.
    Der Königsweg der Gerechtigkeit, das Tor der Herrlichkeit.
    Der Herr der Mächtigen, der Anführer, der Ero­berer.
    Das Haupt der Helden, der Leiter, der Gesetzge­ber.
    Der Aufseher der Überwinder, der Herrscher der
    Herrscher.
    Prinz der Prinzen, König der Könige.
    Das ist mein König
    .
    Sein Amt ist vielfältig, Seine Verheißung gewiss. Sein Licht ist ohnegleichen, Seine Güte ohne Grenzen.
    Seine Gnade währt für immer, Seine Liebe än­dert sich nicht.
    Sein Wort ist genug, Seine Gnade reicht aus. Seine Herrschaft ist gerecht, Sein Joch ist sanft, Seine Last leicht.
    Ich wollte, ich könnte ihn Dir beschreiben!

    Er ist unbeschreiblich, unbegreiflich, unsichtbar, unwiderstehlich.
    Die Himmel aller Himmel können Ihn nicht fassen und Ihn schon gar nicht erklären. Du kannst Ihn nicht aus deinen Gedanken treiben und du kannst Ihn nicht abschütteln. Du kannst Ihn nicht überleben und du kannst nicht ohne Ihn leben.
    Die Pharisäer konnten Ihn nicht ab, aber sie konnten Ihn auch nicht aufhalten.
    Pilatus konnte keine Schuld an Ihm finden und die Zeugen gegen Ihn konnten nicht übereinstimmen.
    Herodes konnte Ihn nicht umbringen, der Tod konnte mit Ihm nicht fertig werden.
    Kennst Du ihn?

    Er war schon immer und wird immer sein.
    Er hatte keinen Vorgänger und hat keinen Nach­folger.
    Da ist keiner vor Ihm und da wird keiner nach Ihm sein.
    Du kannst Ihn nicht einsperren, und Er wird nicht zurücktreten.

    Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herr­lichkeit für immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer und immer...
    Und wie lange ist das alles?
    FÜR IMMER UND EWIG !!!!!

    (Shadrach Meshach Lockridge)

  • Gott ist nicht aus Holz

    Wenn dir der Gedanke kommt, dass alles, was du über Gott gedacht hast,
    verkehrt ist und dass es keinen Gott gibt, so gerate darüber nicht
    in Bestürzung.
    Es geht allen so.
    Glaube aber nicht, dass dein Unglaube daher rührt, dass es keinen
    Gott gibt.
    Wenn du nicht mehr an Gott glaubst, an den du früher glaubtest,
    so rührt das daher, dass in deinem Glauben etwas verkehrt war,
    und du musst dich bemühen, besser zu begreifen, was du Gott nennst.
    Wenn jemand an seinen hölzernen Gott zu glauben aufhört, so heißt
    das nicht,
    dass es keinen Gott gibt, sondern nur,
    dass er nicht aus Holz ist.

    (Leo Tolstoi)

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